{"id":35,"date":"2014-04-08T23:21:44","date_gmt":"2014-04-08T21:21:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stubenmusicstudio.com\/hall\/?p=35"},"modified":"2017-03-16T20:50:48","modified_gmt":"2017-03-16T18:50:48","slug":"raumwert-raumaneignung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stubenmusicstudio.com\/hall\/?p=35","title":{"rendered":"Raumwert &#038; Raumaneignung"},"content":{"rendered":"<h3>\u00dcberlegungen zur Quartiersentwicklung : eine Kritik am Kreativquartier; vom Raum der Minderheiten zum Raum der Mehrheit.<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Stadt ist ein Konglomerat unterschiedlicher Strukturen die in einem immanenten und damit dynamischen Wechselspiel bestehen. Einzelne Stadtgebiete, Quartiere, H\u00e4user und Wohneinheiten bilden verschiedene Subebenen der st\u00e4dtischen Gesamtstruktur in permanentem \u00dcbergang und gegenseitiger Wechselwirkung von Stadt zu Land \u2013 von Natur und nat\u00fcrlicher Natur, vom Raum zum Nichtraum. Diese Subebenen generieren innerhalb ihrer Ma\u00dfst\u00e4blichkeit Abh\u00e4ngigkeiten aller Facetten unseres t\u00e4glichen Lebens \u2013 der kulturellen Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Um innerhalb einer Subebene \u2013 zum Beispiel in einem Quartier \u2013 eine Beschleunigung der positiven Potenziale herbeizuf\u00fchren (unabh\u00e4ngig der Motivation) bedarf es einer strukturellen Ver\u00e4nderung im Inneren. Das Initialmoment wird durch das Ereignismoment ausgel\u00f6st und setzt den Prozess der inneren strukturellen Ver\u00e4nderung in Gang.<br \/>\nDiese Ver\u00e4nderung hat nichts mit einer Fragmentierung bzw. Formatierung der urspr\u00fcnglichen Raum- und Bewohnerstruktur zu tun \u2013 der \u201eherk\u00f6mmlichen\u201c Ver\u00e4nderung von &lt;Au\u00dfen&gt;. Bei der angestrebten Ver\u00e4nderung geht es vielmehr um eine Transformation des Eigenraums jedes Individuums also um die permanente (weil im Jetzt) wahrgenommene &lt;Atmosph\u00e4re Wirklichkeit&gt; der Bewohner innerhalb des Betrachtungsgebiets \u2013 also wenn man so sagen will einer Inneren Ver\u00e4nderung.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span style=\"font-family: Helvetica,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[1]<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p>Erst aus der (Sub)kollektiven Atmosph\u00e4ren Wirklichkeit im permanenten Jetzt lassen sich im Angesicht einer Generationendilatation tempor\u00e4re und in weiterer Folge permanente r\u00e4umliche Eingriffe generieren.<\/p>\n<p>Neben der Motivation &amp; Manifestation des Prozesses spielen die Reihenfolge und der \u00dcbergang (Zwischenraum) der einzelnen Prozessphasen eine wesentliche Rolle f\u00fcr eine nachhaltige r\u00e4umliche Entwicklung im spezifischen Gebiet. Das hei\u00dft der &lt;erste&gt; Eingriff im angestrebten Prozess kann keine direkte r\u00e4umliche Intervention sein! Ich betone das so, denn manche Entwicklungskonzepte (Top Down Development\u00b4s) vermitteln f\u00e4lschlicherweise das Bild das es nur darum gehen kann Kapital zu investieren um einen besseren Raumwert zu generieren. Das mag einerseits stimmen, denn am Ende geht es immer um die Investition von Kapital. Trotzdem stellt sich die Frage welches Kapital wird Wo, bei Wem und Wann investiert? Top Down Entwicklungskonzepte beschr\u00e4nken ihre erste Investition in einem Gebiet meist auf materielle \u201eAufwertung\u201c \u2013 Material wird sozusagen mit Material abgegolten. Doch es gibt verschiedene Formen von Kapital \u2013 diese verschiedenen Werte<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span style=\"font-family: Helvetica,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[2]<\/span><\/span><\/a> teilen sich in zwei wesentliche Gruppen auf. Einerseits gibt es das physische Kapital (z.B. das Grundst\u00fcck) und andererseits gibt es das psychische Kapital &#8211; wie zum Beispiel implizites Wissen. Beide sind wesentlich bei einer nachhaltigen Investition da sie in st\u00e4ndiger Relation zueinander stehen, es stellt sich aber eben nur die Frage in welchen Teil (physisch od. psychisch) zuerst investiert wird. Dies scheint f\u00fcr die eben angesprochene und er w\u00fcnschenswerten Nachhaltigkeit einen wesentlichen Unterschied zu machen.<\/p>\n<p>Beschr\u00e4nkt sich die Investition im ersten Eingriff in einem Gebiet nur auf die Erhaltung und in besseren F\u00e4llen auf die Verbesserung der sogenannten Infrastruktur wird dabei vergessen das die Infrastruktur genau die Struktur ist welche uns erst an den Raum und damit die Stadt \u2013 wie er\/sie ist \u2013 bindet. Trotzdem ist eine Ver\u00e4nderung der r\u00e4umlichen Struktur oft der erste Schritt und dies f\u00fchrt zu einer unweigerlichen Ver\u00e4nderung der Bewohnerstruktur (manchmal mag das ja erw\u00fcnscht sein) und zum in Gang setzen einer schier endlosen Spirale. Der umbaute Raum beeinflusst die Bewohner und umgekehrt allerdings scheint es bei diesem Kreislauf einen Haken zu geben. Denn die gegenseitige Beeinflussung findet zwar ohne Frage statt \u2013 doch die zeitliche Dilatation ist einerseits nat\u00fcrlich vorhanden und andererseits sehr stark von der Potenzialst\u00e4rke der jeweiligen Bewohner abh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich vorhanden deswegen weil ein Geb\u00e4ude meist nicht nur f\u00fcr eine Generation gebaut wird und abh\u00e4ngig von der Potenzialst\u00e4rke deswegen weil Geld bzw. Kapital automatisch bedeutet das man sich Raum nehmen kann bzw. ihn nach seinen W\u00fcnschen und im Rahmen des jeweiligen eigen Kapitals gestalten kann.<br \/>\nAm Ende ist der Anfang nicht mehr auszumachen aber f\u00fcr das Endergebnis ist die Reihenfolge und Geschwindigkeit des Anfangs sehr wichtig. Durch z.B. die Aufwertung von Wohneinheiten in einem Entwicklungsgebiet und dem damit implizierten Wunsch der Ansiedlung von einkommensst\u00e4rkeren Quartiersbewohnern (das unterstelle ich den Investoren) &#8211; werden automatisch kapitalistische akkumulative Prozesse in Gang gesetzt die gewachsene und damit nat\u00fcrliche Strukturen zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Das Endergebnis scheint immer das gleiche \u2013 ungeachtet den Voraussetzungen und Methoden der Raumaneignung. <span style=\"text-decoration: underline;\">Ob es Kreativquartiere, Appartementh\u00e4user oder B\u00fcrokomplexe sind \u2013 am Ende wurde das Gebiet, gentrifiziert und dem \u201efreien\u201c Markt des Raumwerts \u00fcbergeben. Die anf\u00e4ngliche Aufwertung verschwindet meist bald hinter den Institutionsmechanismen der Raumaneignung.<br \/>\n<\/span><br \/>\nEine r\u00e4umliche Ver\u00e4nderung f\u00fchrt in weiterer Folge zu einer innerstrukturellen Ver\u00e4nderung der Bewohner im Gebiet. Neuer bzw. wiederhergestellter Raum ben\u00f6tigt mehr Kapital zur Raumaneignung d.h. neue Gruppen mit einer anderen Potenzialbalance siedeln sich von &lt;Au\u00dfen&gt; an. Umschichtungen bzw. eine Bewohner Fluktuationen sind in jedem Gebiet erw\u00fcnscht doch d\u00fcrfen sie nicht das Ergebnis bzw. das Mittel einer Quartiersaufwertung sein!<\/p>\n<p>Denn auch wenn von der neuen Gruppe ein miteinander kommuniziert &#8211; gelebt und gewollt wird &#8211; setzt die alleinige Anwesenheit dieser Gruppe unumkehrbare Prozesse in Gang welche das spezifische Gebiet im urbanen Raum nachhaltig ver\u00e4ndern. Mit dem kulturraumabh\u00e4ngigem isomorphen Wertzugest\u00e4ndnis an die jeweilige neu angesiedelte Gruppe und dem spezifischen Kulturwert (physisch wie psychisch) den sie transportiert steigt der Raumwert im jeweiligen Gebiet. Diese von &lt;Au\u00dfen&gt; initiierte Umschichtung setzt im Gebiet inneren Druck frei dem nicht alle Strukturelemente auf der jeweiligen Ebene statthalten k\u00f6nnen. Dies f\u00fchrt zur Verdr\u00e4ngung der schw\u00e4cheren Kr\u00e4fte von Innen nach Au\u00dfen und zur Bildung neuer Subzonen im \u00dcbergang.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Die multikulturelle Vielfalt die zu Beginn viele Kreativquartiere auszeichnet verschwindet im Laufe der Zeit und zeichnet sich bei permanenter Institutionalisierung durch Uniformalit\u00e4t aus<\/span>.<br \/>\nEin D\u00f6nerladen mit D\u00f6ner Spies und Gassenverkauf hat einen geringeren isomorphen Kulturwert als ein Architekturb\u00fcro mit Apple Computern in der Auslage.<br \/>\nIm Sinne eines multikulturellen urbanen Lebens sind sicherlich beide Beispiele von Notwendigkeit \u2013 doch w\u00e4hrend f\u00fcr den einen z.B. die Miete einen normalen Preis hat &#8211; erscheint sie f\u00fcr den anderen g\u00fcnstig das bedeutet zu der g\u00fcnstigen Miete kommt zus\u00e4tzlich noch ein nicht monet\u00e4rer Mehrwert (n\u00e4mlich der der Profilierung mit dem Multikulturellen Gebiet) zur Geltung welcher in weiterer Folge zur Kapitalakkumulation der ohnehin schon \u201ereicheren\u201c Gruppe beitr\u00e4gt.<br \/>\nAbgesehen davon wird jeder zustimmen das ein steriler Raum mit Menschen hinter Rechnern und Glasscheiben weniger zum urbanen Leben, der Kommunikation, zur Stadt beitr\u00e4gt als ein wirklich offener Raum (au\u00dfer man bekommt Lokalverbot) der aus reiner Notwendigkeit dort angesiedelt ist wo er ist. Das alles mag vielleicht so klingen als ob ich den so genannten Kreativen und Kreativquartieren keinen Raum zum Leben in der Stadt lassen will. Dem kann ich entgegen \u2013 das dies auf keinen Fall so ist \u2013 doch die Moral der Raumaneignung ist ein zweischneidiges Schwert mit Widerspr\u00fcchen die von dieser in sich selbst getragen werden. Es gibt wenige positive Beispiele und bei n\u00e4herer Betrachtung wird einem klar, dass das kulturelle Leben welches einem dort geboten wird zu hundert Prozent inszeniert ist. Und schaut man hinter die Auslagen der dort angesiedelten Kunstateliers wird einem klar das man dort und wie \u00fcberall auf der Welt den gleichen Ramsch zum Kauf bzw. zum Konsum angeboten bekommt. Von der nachhaltigen Umh\u00e4ngetasche \u2013 das tausendste Plagiat von Freitag \u2013 bis hin zur Fahrradschlauch Geldb\u00f6rse \u2013 manchmal beschleicht mich das Gef\u00fchl Kreativquartiere bzw. Museumsquartiere Weltweit haben schon lange einen gemeinsamen Franchise Geber.<br \/>\nVordergr\u00fcndig und etwas unreflektiert aber auf jeden Fall gewissenhaft behaupten viele Kreative sie Arbeiten bzw. Wohnen gerne in Auslagen da es ihren offenen Charakter gegen\u00fcber der Stadt und damit den Mitmenschen betont. Der Hintergrund \u2013 auch wenn manchmal von den Akteuren selbst unbemerkt \u2013 ist oft eine anderer. Denn eigentlich geht es um die Profilierung und um die Aneignung &#8211; manchmal durch Kauf oft durch langfristige Mietvertr\u00e4ge &#8211; von Raum, und um die Ausbeutung des jeweiligen Raums auf Zeit.<br \/>\nVersch\u00f6nerungstaktiken und uniformierte Innenraumgestaltungen f\u00fchren zu einem Kodex der Wiedererkennung kreativer Kr\u00e4fte und Macht. Die Individualit\u00e4t als das Markenzeichen wird durch einheitliche R\u00e4ume und Raumaneignung zum Ausdruck gebracht \u2013 ein Wiederspruch in sich und damit Ausdruck normaler gesellschaftlicher Entwicklungen. Warum die Uniformit\u00e4t Markenzeichen der Individualit\u00e4t und Identit\u00e4t ist liegt an der Konstruktion unserer kulturellen Wirklichkeit. Doch dem n\u00e4her auf den Grund zu gehen f\u00fchrt hier wohl zu weit.<\/p>\n<p>Ist das Gebiet erst einmal ertragreich Institutionalisiert, und alle scheinbar Einkommens schw\u00e4cheren Vertrieben kommt es zu einer neuerlichen B\u00fcrgerwanderung und teilweisen Absiedelung der Initialen Kr\u00e4fte. Diese &lt;Absiedelung&gt; kann aus Imagegr\u00fcnden (Ertragsschw\u00e4che im psychischen Potenzial) passieren aber auch auf Grund zu geringer Anerkennung und damit Anpassung an isomorphe Erkennungsmerkmale und der damit verbundenen und fehlenden Institutionalisierung der betroffenen.<br \/>\nDas bedeutet wird der jeweiligen Gruppe der kulturelle Mehrwert nicht zugesprochen \u2013 ist sie \u00fcber kurz oder lang nicht in der Lage das notwendige Kapital zur Raumaneignung aufzubringen.<br \/>\nParadoxerweise haben aber \u201ealle\u201c die zu Anfangs (wann immer das auch war) dabei waren dazu beigetragen diese &lt;Mehrwert Pyramide&gt; zu produzieren bzw. virtuell f\u00fcr das jeweilige Gebiet zu akkumulieren. Hier Weiderderholt sich der Kreislauf des Raumwerts der sich in Wirklichkeit als Pyramide entpuppt \u2013 denn der Startpunkt des Kreises ist nicht der Endpunkt. <span style=\"text-decoration: underline;\">Raumaneignung findet am Ende eines herk\u00f6mmlichen Gentrifizierungsprozesses immer an der Spitze der Pyramide statt w\u00e4hrend die Basis immer breiter wird<\/span>.<\/p>\n<p>Um in unserem angestrebten Entwicklungskonzept solchen Mechanismen entgegen zu wirken \u2013 wird die Initiierung des Prozesses \u2013 also in der ersten Phase &#8211; durch Identit\u00e4tsbildung ins Leben gerufen. Dieser Teil kann als Dokumentation &lt;Atmosph\u00e4rer Wirklichkeiten&gt; verstanden werden. Es ist kein Eingriff in vorhanden gesellschaftliche Strukturen eines Gebiets und findet ohne den Hintergrund einer Aneignung bzw. Akkumulation von Kapital statt! Vielmehr geht es um die &#8211; Katalysation von vorhanden Potenzialen zugunsten der Bewohner durch die Bildung eines neuen Selbstverst\u00e4ndnisses! Er ist die r\u00e4umliche Dokumentation und damit das &gt;vor Augen f\u00fchren&lt; bestehender Werte.\u00a0 So geht es uns darum die Perspektive von &gt;Au\u00dfen&lt; zu ver\u00e4ndern um m\u00f6gliche Strukturver\u00e4nderungen im &gt;Inneren&lt; in Gang zu setzen. Die Perspektive der Ver\u00e4nderung ist dabei eine Spiegeldimension \u2013 der Initialmoment findet supersymmetrisch statt d.h. die Betrachtungsebene der Kausalit\u00e4t wird dabei ausgeschaltet.<br \/>\nDiese Neubildung eines Bilds welches die Darstellung in der permanenten Gegenwart selbst ver\u00e4ndert &#8211; k\u00f6nnte man &gt;Reidentifikation&lt; nennen. Das hei\u00dft der wesentliche Unterschied beim Prozess der &gt;Reidentifikation&lt;\u00a0 zum Prozess der Gentrifizierung liegt darin alte Strukturelemente bzw. Bewohnerstrukturen zu erhalten um gleichzeitig ihr Potenzial und damit ihre M\u00f6glichkeiten innerhalb der Infrastruktur der Abh\u00e4ngigkeit zu erh\u00f6hen. Nicht das Gebiet wird aufgewertet sondern vielmehr seine Bewohner und ihre Selbstwahrnehmung und erst in weiterer Folge automatisch der umbaute Raum. Vom Raum der Minderheiten hin zum Raum der Mehrheiten\u2026<\/p>\n<p>(Josef-Matthias Printschler, Stuttgart 2014)<\/p>\n<hr align=\"LEFT\" size=\"1\" width=\"250\" \/>\n<div dir=\"LTR\" id=\"ftn1\">\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><span style=\"font-family: Helvetica,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[1]<\/span><\/span><\/a> Auch wenn die Terminologie von &lt;Innen&gt; und &lt;Au\u00dfen&gt; nur eine Berechtigung h\u00e4tte &#8211; wenn man Fragen bez\u00fcglich der Perspektive, der Subjektivit\u00e4t und der Intersubjektivit\u00e4t kl\u00e4ren w\u00fcrde &#8211; will ich sie trotzdem verwenden.<\/p>\n<\/div>\n<p dir=\"LTR\" id=\"ftn2\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\"><span style=\"font-family: Helvetica,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[2]<\/span><\/span><\/a> (Gebiet=Wert od. Kapital*[physisches Potenzial&lt;&gt;psychisches Potenzial])<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<div>Dieser Text als PDF:<\/p>\n<ul>\n<li>Version 13.04.2014: <a href=\"http:\/\/www.stubenmusicstudio.com\/hall\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/001_HallLab_V1_0_13042014.pdf\">001_HallLab_V1_0_13042014.pdf<br \/>\n<\/a>(Originalfassung)<a href=\"http:\/\/www.stubenmusicstudio.com\/hall\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/001_HallLab_V1_0_13042014.pdf\"><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li>Version 03.03.2016: <a href=\"http:\/\/www.stubenmusicstudio.com\/hall\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hallschlag_Text01_RaumwertUndRaumaneignung_030316.pdf\" target=\"_blank\">Hallschlag_Text01_RaumwertUndRaumaneignung_030316.pdf<br \/>\n<\/a>(Originalfassung mit ein paar Rechtschreibkorrekturen)<a href=\"http:\/\/www.stubenmusicstudio.com\/hall\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hallschlag_Text01_RaumwertUndRaumaneignung_030316.pdf\" target=\"_blank\"><br \/>\n<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberlegungen zur Quartiersentwicklung : eine Kritik am Kreativquartier; vom Raum der Minderheiten zum Raum der Mehrheit. &nbsp; Die Stadt ist ein Konglomerat unterschiedlicher Strukturen die in einem immanenten und damit dynamischen Wechselspiel bestehen. 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